Diese Leadgenerierungs-Hacks kennen Sie bestimmt noch nicht

Noah Frohn 14 Oktober 2019
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Die Growth- und Lead-Hack Serie: 7 Geheimhacks für 200% mehr Kunden


In dieser neuen Serie "Growth- und Lead-Hacks" geben wir Ihnen Methoden an die Hand, welche kaum genutzt werden und ein riesiges Potential für die Leadgenerierung und Neukundengewinnung darstellen.



1. Der „Mehr Links für meine Webseite“ Hack


Installieren Sie sich MozBar und suchen Sie auf Google Chrome nach Blog-Artikel mit Ihrem Keyword. Nun erstellen Sie auf Grundlage der MozBar Daten eine Liste mit den besten Blog-Artikeln, welche Ihr Keyword nutzen es aber nicht verlinkt haben. Sofern der Autor des Artikels nicht bekannt ist, können Sie den Seitenbetreiber mittels builtwith.com identifizieren und ihn bitten Sie mit Ihrem Blog zu verlinken. Achten Sie bei der Analyse auf die Werte der Page-Authority (PA) und der Domain-Authority (DA). Je höher diese sind, desto qualifizierter ist ein Blog und dessen Backlink für Sie mehr wert.


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2. Der „Wikipedia“ Hack


Schreiben Sie keinen Artikel über Ihr Unternehmen auf Wikipedia, da die Relevanz-Richtlinien sehr streng sind. Suchen Sie stattdessen nach Fachartikeln auf Ihrem Gebiet, welche fehlerhaft sind. Anschließend können Sie einen Artikel schreiben, welcher exakt diese Informationen enthält. Verlinken Sie nun von Wikipedia auf Ihren Blog.



3. Der „Mehr Traktion“ Hack


Identifizieren Sie mittels BuzzSumo die erfolgreichsten Influencer in Ihrem Themen-Bereich und stellen Sie Ihnen eine Frage zu Ihrem Thema. Fügen Sie anschließend alle Fragen zu einem Blog-Artikel zusammen und verlinken Sie die jeweiligen Influencer. Diese werden Ihren Beitrag teilen, sodass die Reichweite und Interaktionen nicht lange auf sich warten lassen.


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4. Der „Ich will weit oben stehen“ Hack


Kennen Sie Ihre spezifischen Key-Performance Indikatoren. Für effiziente und performante Kampagnen zählen alleine die Kosten, welche pro Conversion entstehen. Die Position der Anzeige spielt dabei eine sekundäre Rolle. Optimieren Sie also Ihr Ertrag/Kosten-Verhältnis. Dabei kann Ihnen die Conversion-Optimierung von Google sicherlich helfen.



5. Der „Sharing is Caring“ Hack


Kennen Sie Farmville? Sicherlich. Auf Facebook gab es eine Zeit in der die eine Hälfte es spielte und die andere Hälfte von der anderen eingeladen wurde. Zentrales Erfolgselement für Wachstum war hier die Sharing Möglichkeit über Facebook. Regen Sie also Ihre Kunden dazu an Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung weiterzuempfehlen und über Social-Media zu teilen, in dem Sie sie dafür belohnen. Schalten Sie zum Beispiel erst gewisse Produkt-Features frei, sobald der Kunde den Share-Button gedrückt hat. Auch für Blogger gibt es ein interessantes Tool: Pay with a Tweet.
Nutzer können einen Artikel erst lesen, wenn der Blog vorab über Social-Media empfohlen wurde.



6. Der „Bill-Murray“ Hack


Machen Sie es anders als Ihre Konkurrenten. Out oft the Box eben. Dabei kann man mit Humor einige Wunder bewirken. Nehmen Sie zum Beispiel ein Standartelement Ihrer Webseite und wandeln sie dieses in etwas Humorvolles um. Im Beispiel sehen Sie zwei 404-Fehlerseite, welche durch eine witzige, einzigartige Art im Kopf bleiben und aus dem Rahmen fallen. Bauen Sie eine emotionale Verbindung zu Ihren Besuchern und Kunden auf und Sie werden mehr Leads generieren.


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7. Der „Du bist ein super Journalist“ Hack


Finden Sie einen Journalisten, welcher sich regelmäßig mit Ihrer Branche auseinandersetzt. Folgen Sie ihm auf Social-Media und interagieren Sie mit seinen Beiträgen. Wir empfehlen Ihnen, einen Google Alert mit seinem Namen anzulegen. So erhalten Sie immer alle Neuigkeiten. Das Ziel ist es ein langfristiges und gutes Verhältnis zu dem Influencer aufzubauen. Lesen Sie also seine Artikel und kommentieren Sie diese. Gratulieren Sie ihm zu seinen Artikeln und loben Sie gute Text-Passagen. Dabei können Sie auch gelegentlich seine Tweets teilen.
Das Wichtigste ist jedoch, dass Sie stets authentisch bleiben. Nach einer Zeit können Sie eine erste E-Mail verfassen in der Sie sich kurz vorstellen. Gratulieren Sie ihm zu seinem Artikel und zeigen Sie ihm, weshalb Sie diese gerne lesen. Vermeiden Sie es von Ihrem Unternehmen zu schreiben. Zwei bis drei Wochen später können Sie erneut eine E-Mail verfassen. Rufen Sie sich in Erinnerung und stellen Sie ihm anschließend Ihr Unternehmen vor.
Das wichtigste der E-Mail: Kurz und knackig muss diese sein. Fragen Sie ihn, ob er nicht einmal darüber schreiben will, weil es perfekt zu seinen bisherigen Artikeln passt.
Wichtig dabei ist: Weniger ist mehr. Machen Sie es dem Journalisten so einfach wie nur möglich, mit einem Ja zu antworten.



In der nächsten Ausgabe: Nutzer aktivieren und binden!

Erfahren Sie in der nächsten Ausgabe, wie Sie Ihre Kunden nutzen können um neue Kunden zu gewinnen und diese auch halten und dauerhaft glücklich machen können.




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Noah Frohn

Noah Frohn

Noah Frohn ist CEO & Co Founder bei smashleads™, welche Ihre Kunden rund um die Themen Leadgenerierung durch Machine Learning unterstützen. Vorher hat Noah Frohn erfolgreich eine Werbeagentur mit Christian Temming gegründet und viele Kunden betreut.